Deutschland isst mehr Kalbfleisch, als es erzeugt

Die meisten Märkte muss man sich erkämpfen. Dieser ist schon da und nicht ausgefüllt.
Nahaufnahme des Rückens eines rotbunten Rosékalbs in der Aufzucht

Rund die Hälfte des Kalbfleischs, das in Deutschland gegessen wird, stammt aus dem Inland. Der Rest wird eingeführt.

Für einen Betrieb, der über einen neuen Zweig nachdenkt, ist das eine ungewöhnliche Ausgangslage. Üblicherweise muss man sich einen Absatz erst aufbauen. Hier ist er vorhanden und wird zur Hälfte von außerhalb bedient.

Was dafür spricht, jetzt zu rechnen:

  • vorhandene Gebäude lassen sich oft umbauen statt neu zu errichten
  • feste Abnahme mit abgestimmten Ein- und Ausstallterminen
  • planbare Durchgänge über das ganze Jahr
  • kurze Wege zwischen Erzeugung und Vermarktung

Ob sich der Einstieg für Sie lohnt, hängt von Ihren Gebäuden ab, von der verfügbaren Arbeitszeit und davon, was auf dem Hof heute schon läuft. Aus über 40 Jahren Erfahrung wissen wir: Eine günstige Marktlage allein trägt keinen Betrieb.

Wenn Sie wissen möchten, was in Ihren vorhandenen Gebäuden möglich wäre, rechnen wir das mit Ihnen durch.

info@rosekalb.de