Hof Wewers setzt erfolgreich auf Rosé Kalb – Eine vielversprechende Erweiterung für nachhaltigen Erfolg

Westmünsterland – Der landwirtschaftliche Betrieb Hof Wewers, ein familiengeführtes Unternehmen mit einer beeindruckenden wirtschaftlichen Erfolgsbilanz, hat inzwischen in den Bereich Rosékalbfleisch investiert, um die eigene Wirtschaftlichkeit weiter zu optimieren und noch ein weiteres stabiles Standbein für die Zukunft zu schaffen.
Familie Wewers setzt erfolgriech auf Rosé Kalb

Die Entscheidung zu dieser Erweiterung wurde von Familie Wewers mit Blick auf die aktuelle Situation am deutschen Kalbfleischmarkt getroffen, dazu sagt Herrn Wewers (sen.): „In der Unternehmenserweiterung um den Bereich Rosékalb sehen wir aufgrund des geringen Selbstversorgungsgrads an Kalbfleisch in Deutschland von nur ca. 50% große Chancen für eine weiterhin positive wirtschaftliche Entwicklung unseres Betriebes. Daraus ergibt sich ein sicheres Standbein für die jüngere Generation.“

Die erste Investition erfolgte 2021 mit dem Bau eines speziellen Rosékalb-Endmaststalls, gefolgt von der späteren Umwandlung des bestehenden Bullenmaststalls in einen Rosé NUKA Aufzuchtstall. Innerhalb kurzer Zeit hat die Rosékälberaufzucht die Bullenmast vollständig ersetzt, was auf eine erfolgreiche Integration und hohe Rentabilität des Rosé Kalbfleisch Projekts schließen lässt.

Herr Wewers (jun.) betont die positiven Aspekte der Rosé Kalb Partnerschaft: „Bei der Rosé Kalb Partnerschaft partizipieren wir nicht nur an der Planungssicherheit hinsichtlich des Belegungsgrades unserer Stallkapazitäten, sondern schätzen auch die Unterstützung und verbindlichen Absprachen, beispielsweise bei den gemeinsamen Planungen und Optimierungen der betrieblichen Abläufe.“

Familie Wewers betont, dass die Rosékalb-Initiative eine strategische Entscheidung im Rahmen der Unternehmensstrategie war. Neben der Rosékälbermast konzentriert sich der Betrieb auch weiterhin auf die Hähnchen- und Schweinemast und engagiert sich parallel in verschiedenen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die Verantwortlichen von Hof Wewers sind überzeugt, dass die Investition in den Bereich Rosékalbfleisch zu einer auch weiterhin soliden, nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung ihres landwirtschaftlichen Betriebes beitragen wird.

Beratungsszene im Kälberstall vor Ort beim Landwirt.
In der Unternehmenserweiterung um den Bereich Rosékalb sehen wir aufgrund des geringen Selbstversorgungsgrads an Kalbfleisch in Deutschland von nur ca. 50% große Chancen für eine weiterhin positive wirtschaftliche Entwicklung unseres Betriebes, ein gutes weiteres Standbein für die jüngere Generation.
Grafik symbolisiert die Nachhaltigkeit in der Kälberaufzucht und -Mast
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Unsere Module – für eine starke, strukturierte und zukunftssichere Betriebsentwicklung

Mit unseren vier Modulen bieten wir ein System, das Betriebe in jeder Entwicklungsphase gezielt unterstützt. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf und erweitert die Leistungen Schritt für Schritt – für mehr Struktur, Klarheit und Effizienz im Alltag.

– Smarter Starter — Der preiswerte Einstieg für eine solide Basis.

– Wachstums‑Manager — Enthält alle Leistungen des Smarter Starter plus kontinuierliche Analyse und Begleitung.

– Wachstums‑Booster — Enthält alle Leistungen des Wachstums‑Manager plus Gesundheits‑ und Wachstumsbooster für Kälber.

– Kälber‑Management Excellence — Enthält alle Leistungen des Wachstums‑Booster plus Effizienz‑Modul , Digital+ Modul sowie unabhängigen Ein‑ und Verkauf durch RoséKalb 2.0.

Diese modulare Struktur schafft Orientierung, stärkt die betriebliche Organisation und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung – genau abgestimmt auf den individuellen Bedarf jedes Betriebs.

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🌿 Neue Wege in der Kälbermast: Zukunft entsteht durch Entwicklung, nicht durch „Weiter so“

🌿 Neue Wege in der Kälbermast: Zukunft entsteht durch Entwicklung, nicht durch „Weiter so“
Viele Betriebe – ob klein, mittelgroß, familiengeführt oder bereits stärker strukturiert – stehen heute vor ähnlichen Fragen: Wie bleibt man in einem dynamischen Markt zukunftsfähig? Welche Haltungssysteme tragen wirtschaftlich? Und wie kann man die eigenen Strukturen so weiterentwickeln, dass Arbeit, Tierwohl und Wirtschaftlichkeit im Einklang stehen?

Gerade in der Kälbermast zeigt sich: Zukunft entsteht nicht automatisch. Sie entsteht durch Anpassung, klare Strukturen und bewusste Entscheidungen. Manche Betriebe planen einen Generationswechsel, andere möchten ihre bestehenden Abläufe modernisieren, wieder andere suchen neue Wege wie die Rosékalbhaltung, um wirtschaftlich stärker aufgestellt zu sein.

Unabhängig von der Ausgangssituation gilt: Wer bereit ist, seinen Betrieb weiterzuentwickeln, schafft sich echte Chancen.

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Grafik symbolisiert den wirtschaftlichen Aufschwung durch die Rosé Kälbermast
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🌱 Frühling 2026: Starker Markt, starke Chancen für Kälbermäster 

Der Start in das Jahr 2026 zeigt eindrucksvoll, wie dynamisch sich der Markt für Rosé-Kalbfleisch entwickelt. Bereits im Frühjahr 2025 erreichten die Schlachtkälber mit 6,40 Euro pro kg ein Allzeithoch, getragen von einer anhaltend hohen Nachfrage und einem knappen Angebot an Kälbern . Diese Marktsituation hat sich weiter gefestigt – und viele Betriebe konnten 2026 sogar noch höhere Erlöse von rund 7,35 Euro pro kg erzielen.

Für Kälbermäster bedeutet das: beste Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes Jahr, vorausgesetzt, die betrieblichen Strukturen sind klar ausgerichtet und die Produktionsprozesse optimal organisiert.

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